Wir schließen die Lücken zwischen den Systemen Ihres Autohauses.

DMS, CRM und Herstellersysteme bleiben bestehen. Wir automatisieren die Prozesse dazwischen. Damit Informationen nicht mehr in Excel-Listen, E-Mails oder auf Notizzetteln hängen bleiben.

Wie wir arbeiten
HERKUNFT
Erfahrung aus dem Mercedes-Benz Vertriebsnetz
INTEGRATION
Anbindung an CustomerOne, Alpha Plus und ICARUS
STANDORT
Entwickelt und gehostet in Deutschland
DATENSCHUTZ
Vertraglich geregelte Auftragsverarbeitung
LÖSUNGEN

Lösungen für konkrete Abläufe im Autohaus.

Datenbasierter Einkauf

Bis zu 1 Prozentpunkt mehr Rendite je Fahrzeug

Täglich werden vergleichbare Fahrzeuge im Umkreis ausgewertet, dazu Schwacke und Ihre Historie. So hängt der Einkaufspreis nicht mehr an einer Person.

Glas-UI einer Einkaufsbewertung mit Umkreis-Marktdaten und empfohlenem Einkaufspreis

Digitale Inseratserstellung

Bis zu 10 Tage früher online

Eine auf Ihren Bestand trainierte KI schreibt jedes Inserat aus den Fahrzeugdaten. Der Zustand steht vollständig drin, das beugt Reklamationen vor.

Glas-UI eines fertigen Inserats mit freigestelltem Fahrzeug, Preis und geprüften Zustandsangaben

Automatisierte Preissteuerung

Bis zu 10 Standtage weniger je Fahrzeug

Der Markt im Umkreis wird täglich abgeglichen. Liegt ein Fahrzeug darüber, steht der Vorschlag zur Abpreisung mit Betrag daneben.

Glas-UI einer Preisempfehlung mit Marktvergleich im Umkreis, Standtagen und vorgeschlagenem Betrag

Verkäufer-Assistent

Bis zu 3 verkaufte Fahrzeuge mehr je Verkäufer und Monat

Der Verkäufer spricht nach dem Kundengespräch kurz ins Telefon, statt Felder zu füllen. Die Einträge gehen in CustomerOne und in den Kalender.

Glas-UI einer Verkäufer-App mit offenen Angeboten, Sprachaufnahme und Bestätigung der Systemänderungen

Digitaler Telefonassistent

Kein verpasster Anruf, auch nach Feierabend

Anliegen werden auch außerhalb der Öffnungszeiten aufgenommen. Rückrufaufgaben werden zugeordnet und bis zur Erledigung nachgehalten.

Glas-UI eines KI-Rezeptionisten mit Anruf-Panel und Rückruf-Aufgabe

Lückenloses Leadmanagement

Bis zu doppelt so schnell bei jeder Anfrage

Anfragen aus allen Kanälen laufen an einer Stelle zusammen, mit Zuständigkeit und offenen Rückmeldungen. Absagegründe werden einheitlich erfasst.

Glas-UI einer Lead-Steuerung mit Kennzahlen, Nachfass-Quote und Leistung je Verkäufer

Vertrauen entsteht nicht durch Versprechen.
Sondern durch Branchenkenntnis.

Sieben Jahre Vertrieb bei Mercedes‑Benz auf der einen Seite. Jahre Software‑ und KI‑Entwicklung im Autohandel auf der anderen. Wir kennen Ihre Prozesse, bevor Sie sie uns erklären.

AUS DEM ALLTAG

So läuft das heute in den Häusern, mit denen wir sprechen.

Bei der Inzahlungnahme bewertet der Verkäufer am Tisch, der GW-Einkauf rechnet hinterher nach. Zwei Bewertungen fallen selten gleich aus.

HEREINNAHME

Wo ein Fahrzeug steht und wie weit es ist, hält jeder Standort in Excel oder per Zuruf nach. Ins Inserat wandern die Daten noch einmal von Hand.

BESTANDSLISTEN

Wer den Preis senken will, sucht sich die Vergleichsfahrzeuge vorher selbst in den Portalen zusammen.

PREISE

Das Angebot liegt im System, der Stand dazu im Kopf des Verkäufers. Dokumentiert wird abends, wenn überhaupt.

ANGEBOTE

Nach Feierabend nimmt die Mailbox auf, tagsüber stellt das Callcenter den Rückruf beim Sachbearbeiter rein. Nachgehalten wird er nirgends.

RÜCKRUFE

Anfragen kommen über die Börsen, über das Formular und aus dem Herstellersystem. Wer sich kümmert und warum jemand abgesprungen ist, steht nirgends zusammen.

ANFRAGEN

Bevor wir etwas entwickeln, schauen wir uns den betreffenden Ablauf im Betrieb an. So wird aus einem diffusen Ärgernis eine klar abgegrenzte Aufgabe.

POTENZIALRECHNER

Was das im Jahr ausmacht, können Sie hier nachrechnen.

Drei Hebel, vorbelegt mit den Werten eines Hauses mittlerer Größe: 1.200 verkaufte Gebrauchtwagen im Jahr bei durchschnittlich 34.000 € je Fahrzeug. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein, die Rechnung passt sich sofort an.

0,5 Prozentpunkte mehr Rendite je Fahrzeug sind bei 1.200 Fahrzeugen rund 200.000 € pro Jahr.

1.200 Fahrzeuge
34.000
0,5 Prozentpunkte
Konservative Hochrechnung
+ 0,5 Pp.
Renditeverbesserung, die Sie ansetzen
Annahme. Von 6,0 auf 6,5 Prozent je Fahrzeug.
= 170 €
Mehr Deckungsbeitrag je Fahrzeug
bei 34.000 € Verkaufspreis netto
≈ 200.000 €
Zusatzpotenzial pro Jahr
1.200 Fahrzeuge × 170 € = 204.000 €, oben gerundet
Wie wir rechnen und woher die Werte kommen

Über die Marge eines Fahrzeugs entscheidet die Bewertung beim Ankauf, nicht erst der Preis im Verkauf. Gerechnet wird je Fahrzeug, der Anteil des Gebrauchtwagengeschäfts am Gesamtumsatz spielt dafür keine Rolle.

Verkaufte Gebrauchtwagen pro Jahr (Beispiel): Gemeinsame Eingabe für Einkauf und Abpreisung, eine Änderung wirkt sofort in beiden Rechnungen. Gemeint sind alle Standorte zusammen. Der Beispielwert steht für einen Vertragshändler mittlerer Größe.

Verkaufspreis je Fahrzeug, netto (Beispiel): Netto ohne Umsatzsteuer, weil sich die Rendite auf denselben Nettoumsatz bezieht. Der Beispielwert bildet einen Premium-Mix mit rund einem Fünftel Transportern ab.

Mehr Rendite je Fahrzeug (Annahme): Prozentpunkte auf den Nettoverkaufspreis eines Fahrzeugs. Gemeint ist die Rendite des einzelnen Fahrzeuggeschäfts vor Fixkosten, nicht die Umsatzrendite Ihres Betriebs. Ausgangspunkt sind beispielhaft 6,0 Prozent. Dieser Ausgangswert ist fest hinterlegt und geht in die Rechnung nicht ein, gerechnet wird allein die Differenz.

Stückzahl, Verkaufspreis und die beispielhaften 6,0 Prozent sind Annahmen aus Händlergesprächen und keine Branchenerhebung. Auch der halbe Prozentpunkt kommt aus einer einheitlichen Bewertungsgrundlage im Ankauf und ist kein Erfolgswert aus einem Projekt. Zur Abgrenzung, nicht zum Vergleich: Der ZDK weist für das Kfz-Gewerbe 2024 eine Umsatzrendite vor Steuern von 1,1 Prozent aus. Das ist eine Betriebsrendite über alle Geschäftsfelder und nicht die Marge eines einzelnen Fahrzeuggeschäfts.

AutohausAutomation als Ebene über den Systemen des Autohauses: eine Glas-Plattform mit Modulen für Fahrzeuge, Aufgaben, Auswertungen, Termine und Telefonie, angebunden an Systeme, DMS, CRM, Excel-Listen und manuelle Abläufe
DATENSICHERHEIT

Ihre Daten bleiben in Deutschland.

Wir entwickeln und hosten in Deutschland. Wie die Lösung an Ihre Systeme angebunden wird, klären wir gemeinsam mit Ihrer IT.

Sicherheit für den Unternehmenseinsatz
Projektbezogen mit Ihrer IT abgestimmt
In bestehende Infrastruktur integrierbar
Anbindung an vorhandene Systeme und Berechtigungen
DSGVO-konforme Umsetzung
Entwicklung und Hosting in Deutschland
TEAM

Erfahrung im Vertriebsnetz
und in der Softwareentwicklung.

Melina Ribitzki

Melina Ribitzki

PARTNERIN · PROZESSE UND TRANSFORMATION

Melina war sieben Jahre im Mercedes-Benz Vertriebsnetz tätig. Sie kennt die Abläufe im Vertragshandel aus eigener Erfahrung und übersetzt Anforderungen aus den Fachbereichen in tragfähige Lösungen.

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Metehan Kartal

Metehan Kartal

PARTNER · SOFTWARE UND KI

Metehan entwickelt seit über fünf Jahren Software für den Fahrzeughandel. Er hat einen europaweiten Marktplatz für Elektrofahrzeuge aufgebaut und skaliert sowie CRM- und KI-Lösungen für Händler entwickelt. Heute liegt sein Fokus auf passgenauer Software für Vertragshändler, die sich in bestehende Systeme integriert und wirtschaftlich rechnet.

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ZUSAMMENARBEIT
01

Potenzialanalyse

Wir sehen uns den Ablauf vor Ort an und sprechen mit den Menschen, die täglich damit arbeiten.

02

Konzept und Angebot

Sie erhalten einen klaren Lösungsvorschlag, eine Nutzenabschätzung und ein verbindliches Angebot.

03

Umsetzung und Integration

Wir entwickeln in überschaubaren Etappen und binden die Lösung an Ihre vorhandenen Systeme an.

04

Betrieb und Ausbau

Nach dem Start bleiben wir Ansprechpartner und entwickeln die Lösung mit Ihrem Betrieb weiter.

HÄUFIGE FRAGEN

Müssen wir unser DMS wechseln?

Nein. Wir binden unsere Lösungen an Systeme wie CustomerOne, Alpha Plus und ICARUS an. Welche Schnittstelle sinnvoll ist, klären wir zu Beginn des Projekts.

Wo liegen unsere Daten?

Die Anwendungen werden in Deutschland gehostet. Auftragsverarbeitung, Rollen und Zugriffsrechte dokumentieren wir für jedes Projekt.

Wie schnell ist ein Modul im Einsatz?

Ein klar abgegrenztes erstes Modul kann meist innerhalb weniger Wochen in Betrieb gehen. Den Zeitplan legen wir nach der Potenzialanalyse gemeinsam fest.

Wo lohnt sich KI in unserem Haus?

Dort, wo eine Aufgabe täglich anfällt und die nötigen Daten bereits im System stehen, etwa bei der Inseratserstellung. Der Engpass ist meist nicht die Technik, sondern die Frage, welches System für welche Angabe führend ist.

Was kostet eine Zusammenarbeit?

Das hängt vom Prozess und den nötigen Schnittstellen ab. Nach der Potenzialanalyse erhalten Sie ein verbindliches Angebot für die besprochene Umsetzung.

Was, wenn es nicht funktioniert?

Vor der Umsetzung legen wir gemeinsam fest, woran der Nutzen gemessen wird. Bleibt der erwartete Effekt aus, sprechen wir das offen an und passen das Vorgehen an.

Sprechen wir über Ihren Prozess.

In einem ersten Gespräch klären wir, wo es heute hakt und ob Software an dieser Stelle wirklich weiterhilft.

+49 162 581 78 14
So läuft eine Zusammenarbeit ab →
DAS ERGEBNIS
Das Ergebnis der Potenzialanalyse:
Sie wissen, welcher Prozess sich für die Umsetzung eignet, was dafür nötig ist und mit welchen Kosten Sie rechnen können.