Bis zu 1 Prozentpunkt mehr Rendite je Fahrzeug
Täglich werden vergleichbare Fahrzeuge im Umkreis ausgewertet, dazu Schwacke und Ihre Historie. So hängt der Einkaufspreis nicht mehr an einer Person.

Bis zu 10 Tage früher online
Eine auf Ihren Bestand trainierte KI schreibt jedes Inserat aus den Fahrzeugdaten. Der Zustand steht vollständig drin, das beugt Reklamationen vor.

Bis zu 10 Standtage weniger je Fahrzeug
Der Markt im Umkreis wird täglich abgeglichen. Liegt ein Fahrzeug darüber, steht der Vorschlag zur Abpreisung mit Betrag daneben.

Bis zu 3 verkaufte Fahrzeuge mehr je Verkäufer und Monat
Der Verkäufer spricht nach dem Kundengespräch kurz ins Telefon, statt Felder zu füllen. Die Einträge gehen in CustomerOne und in den Kalender.

Kein verpasster Anruf, auch nach Feierabend
Anliegen werden auch außerhalb der Öffnungszeiten aufgenommen. Rückrufaufgaben werden zugeordnet und bis zur Erledigung nachgehalten.

Bis zu doppelt so schnell bei jeder Anfrage
Anfragen aus allen Kanälen laufen an einer Stelle zusammen, mit Zuständigkeit und offenen Rückmeldungen. Absagegründe werden einheitlich erfasst.

Sieben Jahre Vertrieb bei Mercedes‑Benz auf der einen Seite. Jahre Software‑ und KI‑Entwicklung im Autohandel auf der anderen. Wir kennen Ihre Prozesse, bevor Sie sie uns erklären.
Bei der Inzahlungnahme bewertet der Verkäufer am Tisch, der GW-Einkauf rechnet hinterher nach. Zwei Bewertungen fallen selten gleich aus.
Wo ein Fahrzeug steht und wie weit es ist, hält jeder Standort in Excel oder per Zuruf nach. Ins Inserat wandern die Daten noch einmal von Hand.
Wer den Preis senken will, sucht sich die Vergleichsfahrzeuge vorher selbst in den Portalen zusammen.
Das Angebot liegt im System, der Stand dazu im Kopf des Verkäufers. Dokumentiert wird abends, wenn überhaupt.
Nach Feierabend nimmt die Mailbox auf, tagsüber stellt das Callcenter den Rückruf beim Sachbearbeiter rein. Nachgehalten wird er nirgends.
Anfragen kommen über die Börsen, über das Formular und aus dem Herstellersystem. Wer sich kümmert und warum jemand abgesprungen ist, steht nirgends zusammen.
Bevor wir etwas entwickeln, schauen wir uns den betreffenden Ablauf im Betrieb an. So wird aus einem diffusen Ärgernis eine klar abgegrenzte Aufgabe.
Drei Hebel, vorbelegt mit den Werten eines Hauses mittlerer Größe: 1.200 verkaufte Gebrauchtwagen im Jahr bei durchschnittlich 34.000 € je Fahrzeug. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein, die Rechnung passt sich sofort an.
Über die Marge eines Fahrzeugs entscheidet die Bewertung beim Ankauf, nicht erst der Preis im Verkauf. Gerechnet wird je Fahrzeug, der Anteil des Gebrauchtwagengeschäfts am Gesamtumsatz spielt dafür keine Rolle.
Verkaufte Gebrauchtwagen pro Jahr (Beispiel): Gemeinsame Eingabe für Einkauf und Abpreisung, eine Änderung wirkt sofort in beiden Rechnungen. Gemeint sind alle Standorte zusammen. Der Beispielwert steht für einen Vertragshändler mittlerer Größe.
Verkaufspreis je Fahrzeug, netto (Beispiel): Netto ohne Umsatzsteuer, weil sich die Rendite auf denselben Nettoumsatz bezieht. Der Beispielwert bildet einen Premium-Mix mit rund einem Fünftel Transportern ab.
Mehr Rendite je Fahrzeug (Annahme): Prozentpunkte auf den Nettoverkaufspreis eines Fahrzeugs. Gemeint ist die Rendite des einzelnen Fahrzeuggeschäfts vor Fixkosten, nicht die Umsatzrendite Ihres Betriebs. Ausgangspunkt sind beispielhaft 6,0 Prozent. Dieser Ausgangswert ist fest hinterlegt und geht in die Rechnung nicht ein, gerechnet wird allein die Differenz.
Stückzahl, Verkaufspreis und die beispielhaften 6,0 Prozent sind Annahmen aus Händlergesprächen und keine Branchenerhebung. Auch der halbe Prozentpunkt kommt aus einer einheitlichen Bewertungsgrundlage im Ankauf und ist kein Erfolgswert aus einem Projekt. Zur Abgrenzung, nicht zum Vergleich: Der ZDK weist für das Kfz-Gewerbe 2024 eine Umsatzrendite vor Steuern von 1,1 Prozent aus. Das ist eine Betriebsrendite über alle Geschäftsfelder und nicht die Marge eines einzelnen Fahrzeuggeschäfts.

Wir entwickeln und hosten in Deutschland. Wie die Lösung an Ihre Systeme angebunden wird, klären wir gemeinsam mit Ihrer IT.

Melina war sieben Jahre im Mercedes-Benz Vertriebsnetz tätig. Sie kennt die Abläufe im Vertragshandel aus eigener Erfahrung und übersetzt Anforderungen aus den Fachbereichen in tragfähige Lösungen.
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Metehan entwickelt seit über fünf Jahren Software für den Fahrzeughandel. Er hat einen europaweiten Marktplatz für Elektrofahrzeuge aufgebaut und skaliert sowie CRM- und KI-Lösungen für Händler entwickelt. Heute liegt sein Fokus auf passgenauer Software für Vertragshändler, die sich in bestehende Systeme integriert und wirtschaftlich rechnet.
LinkedInWir sehen uns den Ablauf vor Ort an und sprechen mit den Menschen, die täglich damit arbeiten.
Sie erhalten einen klaren Lösungsvorschlag, eine Nutzenabschätzung und ein verbindliches Angebot.
Wir entwickeln in überschaubaren Etappen und binden die Lösung an Ihre vorhandenen Systeme an.
Nach dem Start bleiben wir Ansprechpartner und entwickeln die Lösung mit Ihrem Betrieb weiter.
Nein. Wir binden unsere Lösungen an Systeme wie CustomerOne, Alpha Plus und ICARUS an. Welche Schnittstelle sinnvoll ist, klären wir zu Beginn des Projekts.
Die Anwendungen werden in Deutschland gehostet. Auftragsverarbeitung, Rollen und Zugriffsrechte dokumentieren wir für jedes Projekt.
Ein klar abgegrenztes erstes Modul kann meist innerhalb weniger Wochen in Betrieb gehen. Den Zeitplan legen wir nach der Potenzialanalyse gemeinsam fest.
Dort, wo eine Aufgabe täglich anfällt und die nötigen Daten bereits im System stehen, etwa bei der Inseratserstellung. Der Engpass ist meist nicht die Technik, sondern die Frage, welches System für welche Angabe führend ist.
Das hängt vom Prozess und den nötigen Schnittstellen ab. Nach der Potenzialanalyse erhalten Sie ein verbindliches Angebot für die besprochene Umsetzung.
Vor der Umsetzung legen wir gemeinsam fest, woran der Nutzen gemessen wird. Bleibt der erwartete Effekt aus, sprechen wir das offen an und passen das Vorgehen an.
In einem ersten Gespräch klären wir, wo es heute hakt und ob Software an dieser Stelle wirklich weiterhilft.
So läuft eine Zusammenarbeit ab →